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05.02.2026

AfD-Bundestagsfraktion: Kann Einladung zur Sicherheitskonferenz nicht gerichtlich erzwingen

Zwei Mal war die Bundestagsfraktion der AfD nicht zur Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen worden. Sie klagte, weil sie ihre Chancengleichheit verletzt sah. Das Landgericht (LG) München I wies die Klage ab. Wie das Gericht mitteilt, ist das Urteil vom vergangenen Dezember jetzt rechtskräftig. mehr...

05.02.2026

Wegen "Business-Tools": Meta-Konzern muss Instagram-Nutzer Schadensersatz leisten

Der Meta-Konzern hat mit seinen so genannten Business-Tools gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verstoßen, weil er Daten von Nutzern seines sozialen Netzwerks Instagram weiterverarbeitet hat, ohne die Einwilligung der Betroffenen eingeholt zu haben. Er muss den Nutzern nun jeweils 1.500 Euro immateriellen Schadensersatz leisten; auch darf er die gewonnenen personenbezogenen Daten nicht... mehr...

05.02.2026

Schwarzarbeit: Keine Betriebsprüfung in Privathaushalten

Schwarzarbeit führt in Betrieben regelmäßig dazu, dass infolge von Ermittlungen der Schwarzarbeitsbekämpfungsbehörden die Rentenversicherung eine anlassbezogene Betriebsprüfung durchführt und Sozialversicherungsbeiträge nachfordert. Ob eine Betriebsprüfung auch in Privathaushalten durchgeführt werden darf, ist bislang allerdings umstritten. Das Landessozialgericht (LSG) Bayern hat das jetzt vernei... mehr...

05.02.2026

Trotz extremer Glätte: Tausalz auf Berliner Straßen bleibt verboten

Erfolg für die Umwelt- und Naturschutzvereinigung NABU: Auf Berliner Straßen darf nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts (VG) Berlin weiter kein Tausalz zur Glättebekämpfung eingesetzt werden. mehr...

04.02.2026

Hybrid betriebenes Augenoptikgeschäft: Bleibt untersagt

Die Hybrid-Filiale eines Augenoptik-Unternehmens, die nicht in die Handwerksrolle eingetragen ist, bleibt untersagt. Schon das Verwaltungsgericht hatte die Untersagung der Filiale in Homburg bestätigt; so tat es auch das Oberverwaltungsgericht (OVG) des Saarlandes. mehr...

04.02.2026

Sturz nach Karnevalssitzung: Stadt Köln muss kein Schmerzensgeld zahlen

Die Stadt Köln haftet nicht für die Verletzungen eines Mannes, der nach einer Karnevalssitzung auf einem städtischen Schulgelände gestürzt war. Das Landgericht (LG) Köln bejahte zwar eine Verkehrssicherungspflicht der Stadt. Der Mann habe aber nicht ausreichend dargelegt, dass diese ihre Räum- und Streupflicht verletzt habe. mehr...

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