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19.01.2026

Schulpraktikum: Nicht bei einem AfD-Abgeordneten

Eine Schülerin wollte ihr Schülerbetriebspraktikum bei einem Bundestagsabgeordneten der AfD absolvieren. Die Schule widersprach. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hält das für berechtigt: Die Schulleitung des von der Schülerin besuchten beruflichen Gymnasiums, die sich an einem Erlass des brandenburgischen Bildungsministeriums orientiert habe, sei nicht verpflichtet gewesen, der... mehr...

19.01.2026

Grundstückskaufvertrag: Wegen arglistiger Täuschung rückabzuwickeln

Die Käuferin einer Immobilie kann den Kaufvertrag erfolgreich anfechten, wenn sie von der Verkäuferin darüber arglistig getäuscht wurde, das Dachgeschoss sei ausbaufähig. Ein vertraglich vereinbarter Gewährleistungsausschluss schütze die Verkäuferin dann nicht, so das Landgericht (LG) Flensburg. mehr...

19.01.2026

Prostitutionsstätte: Betriebserlaubnis nicht erloschen

Vor dem Gießener Verwaltungsgericht (VG) war die Klage gegen die Feststellung des Erlöschens einer Erlaubnis zum Betrieb einer Prostitutionsstätte erfolgreich. mehr...

19.01.2026

Hauptstadtzulage: Auch für Beschäftigte der Humboldt-Universität und der Freien Universität

Der Tarifvertrag über die Gewährung einer Hauptstadtzulage (TV Hauptstadtzulage) für die Beschäftigten des Landes Berlin findet auch auf die Beschäftigten der Humboldt-Universität (HU) und der Freien Universität (FU) Anwendung. Das hat das Arbeitsgericht (ArbG) Berlin in zwei Verbandsklageverfahren entschieden. mehr...

16.01.2026

Schont Geldbeutel und Umwelt: Recht auf Reparatur kommt

Verbraucher sollen ein neues Recht auf Reparatur bekommen. Es soll für bestimmte technische Geräte wie insbesondere Waschmaschinen, Kühlschränke und Smartphones gelten. Hersteller sollen künftig verpflichtet sein, diese Produkte mehrere Jahre zu einem angemessenen Preis zu reparieren. Das sieht ein Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) vor. mehr...

16.01.2026

Asche in Biotonne entsorgt: Mann muss für Feuerwehreinsatz aufkommen

Ein Mann wirft die Asche aus seinem Kamin in die in seinem Garten stehende Biotonne. Diese entzündet sich und es kommt zu einem Brand, der von der Feuerwehr gelöscht werden muss. Die Gebühren für den Einsatz muss der Mann zahlen. Das hat das Verwaltungsgericht (VG) Gießen entschieden. mehr...

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