Neuigkeiten Recht

Home / Service / Neuigkeiten / Recht
06.02.2026

Kirchlicher Klinikträger: Darf Chefarzt in seiner Privatpraxis Abtreibungen nicht grundsätzlich verbieten

Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm hält arbeitgeberseitige Weisungen an den Chefarzt eines Klinikums im Zusammenhang mit Schwangerschaftsabbrüchen für teilweise rechtsunwirksam. mehr...

06.02.2026

"Hornisgrinde-Wolf": Darf abgeschossen werden

Die Umweltvereinigung Naturschutzinitiative e.V. ist mit ihrem Eilantrag gegen die Anordnung der Tötung des so genannten Hornisgrinde-Wolfes weitgehend gescheitert. Das Verwaltungsgericht (VG) Stuttgart gab ihm nur insoweit statt, als er sich gegen die ausnahmsweise Zulassung bestimmter Waffen und Hilfsmittel für die Jagd richtet. mehr...

06.02.2026

AfD-Fraktion im Bundestag: Hat keinen Anspruch auf Sitzungssaal der SPD

Die AfD-Bundestagsfraktion ist in Karlsruhe mit ihrer Organklage gescheitert, mit der sie sich dagegen wendet, dass der so genannte Otto-Wels-Saal der SPD-Fraktion und nicht ihr zugeteilt wurde. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) entschied: Soweit der Antrag zulässig sei, sei er unbegründet. mehr...

06.02.2026

Privat geweihter "Priester": Darf keine kirchliche Amtskleidung tragen

Immer wieder trägt ein Mann Kleidung, die der Amtskleidung von Kirchen zum Verwechseln ähnlichsieht. Er wird wegen Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen verurteilt. Nachdem das Oberlandesgericht (OLG) diese Entscheidung bestätigt hat, ist sie jetzt rechtskräftig. mehr...

05.02.2026

Wegen "Business-Tools": Meta-Konzern muss Instagram-Nutzer Schadensersatz leisten

Der Meta-Konzern hat mit seinen so genannten Business-Tools gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verstoßen, weil er Daten von Nutzern seines sozialen Netzwerks Instagram weiterverarbeitet hat, ohne die Einwilligung der Betroffenen eingeholt zu haben. Er muss den Nutzern nun jeweils 1.500 Euro immateriellen Schadensersatz leisten; auch darf er die gewonnenen personenbezogenen Daten nicht... mehr...

05.02.2026

AfD-Bundestagsfraktion: Kann Einladung zur Sicherheitskonferenz nicht gerichtlich erzwingen

Zwei Mal war die Bundestagsfraktion der AfD nicht zur Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen worden. Sie klagte, weil sie ihre Chancengleichheit verletzt sah. Das Landgericht (LG) München I wies die Klage ab. Wie das Gericht mitteilt, ist das Urteil vom vergangenen Dezember jetzt rechtskräftig. mehr...

Weitere Artikel anzeigen