Neuigkeiten Recht

Home / Service / Neuigkeiten / Recht
08.09.2026

Volksverhetzung und Beleidigung: Xavier Naidoo muss sich vor Gericht verantworten

Im Strafverfahren gegen den Mannheimer Musiker Xavier Naidoo hat das Landgericht (LG) Mannheim die Anklage der Staatsanwaltschaft teilweise zugelassen. Wie das Gericht mitteilte, eröffnete die 4. Große Strafkammer das Hauptverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung in einem Fall, der zugleich den Vorwurf der Beleidigung umfasst. mehr...

08.09.2026

Arme hoch im Fahrgeschäft: Kein Schmerzensgeld nach Handgelenksbruch auf dem Oktoberfest

Wer auf einem Fahrgeschäft die Arme in die Luft reißt und sich dabei verletzt, kann nicht ohne Weiteres den Betreiber haftbar machen. Das Amtsgericht (AG) München hat die Klage eines Wiesn-Besuchers auf 10.000 Euro Schmerzensgeld abgewiesen. mehr...

08.09.2026

Arbeitsagentur: Soll digitaler werden

Die Bundesregierung will die Bundesagentur für Arbeit (BA) umfassend modernisieren und Verwaltungsverfahren beschleunigen. Ein Gesetzentwurf sieht vor, die Arbeitsförderung stärker zu digitalisieren, Bürokratie abzubauen und die Vermittlung in Beschäftigung als Kernaufgabe der BA zu stärken. mehr...

08.09.2026

Genehmigung erforderlich: Entgeltliche Weinbergrundfahrten sind kein Brauchtum

Ein Winzer aus Landau darf seine entgeltlichen Weinbergrundfahrten mit dem Planwagen nicht ohne die nach dem Personenbeförderungsrecht erforderliche Genehmigung anbieten. Das Verwaltungsgericht (VG) Neustadt an der Weinstraße hat eine Klage gegen einen entsprechenden Bescheid der Stadt Landau abgewiesen. mehr...

07.09.2026

Blumenkübel: Dürfen nicht auf dem Gehweg bleiben

Die Stadt Mülheim an der Ruhr hat einer Anwohnerin zu Recht aufgegeben, auf ei­nem Gehweg aufgestellte Blumenkübel zu entfernen. Das hat das Oberverwal­tungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen entschieden und die Beschwerde der Mülheimerin gegen den vorange­gangenen Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts (VG) Düsseldorf zurückgewiesen. mehr...

07.09.2026

DAZN-Preisklausel: Intransparent?

Die Preisanpassungsklausel, mit der der Streaminganbieter DAZN die Abo-Preise für Bestandskunden zweimal teilweise deutlich erhöht hat, ist nach Ansicht des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm intransparent und unangemessen. Das machte der 12. Zivilsenat am 04.09.2026 in der mündlichen Verhandlung über die Verbandsklage des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (vzbv) gegen die DAZN Limited deutlich... mehr...

Weitere Artikel anzeigen