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18.09.2026

Zerren, Zuschlagen, Verkeilen: Türen im Hotel müssen das aushalten

Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat einem Hotelbetreiber einen Vorschuss für die Beseitigung von Baumängeln zugesprochen. Nach der Eröffnung des Hotels hatten sich unter anderem abreißende Türschließer und instabile Handtuchhalter als problematisch erwiesen. Die vom Einbauunternehmen verwendeten Materialien seien für den Hotelbetrieb ungeeignet gewesen, entschied das Gericht. mehr...

18.09.2026

LNG-Terminal in Mukran: Ostseebad Binz klagt erfolglos

Die Gemeinde Ostseebad Binz ist mit ihrer Klage gegen das LNG-Terminal im Hafen Mukran auf Rügen vor dem Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) gescheitert. Die Leipziger Richter wiesen die Klage als unzulässig ab. mehr...

18.09.2026

Ultra-Fans eines Fußballvereins: Zu Recht als kriminelle Vereinigung eingestuft

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Verurteilung zweier Mitglieder der Ultra-Gruppierung "Starke Jugend" bestätigt. Die Nachwuchsgruppe von Fußballfans sei zutreffend als kriminelle Vereinigung eingestuft worden, die auf schwere Straftaten wie Raub, räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung ausgerichtet gewesen sei. mehr...

18.09.2026

Baumarktkette: Verliert Markenschutz für Farbe Orange

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat einer Baumarktkette den Markenschutz für die Farbe Orange entzogen. Die Richter bestätigten die Löschung einer seit 2010 eingetragenen abstrakten Farbmarke für Einzelhandelsdienstleistungen im Bau- und Heimwerkerbereich. mehr...

17.09.2026

Streit um Vergütung: Pflegedienst muss bis zum Schiedsspruch nicht warten

In einem Vergütungsstreit versagen die Sozialgerichte einem außerklinischen Intensivpflegedienst unter Verweis auf ein laufendes Schiedsverfahren einstweiligen Rechtsschutz, sprich: die vorläufige Festsetzung einer auskömmlichen Vergütung. Der Insolvenzverwalter des Pflegedienstes zieht vor das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) und bekommt recht. Die Karlsruher Richter sehen das Grundrecht auf eff... mehr...

17.09.2026

Bei Felssturz verletzt: Wanderer geht leer aus

Mindestens 120.000 Euro Schmerzensgeld hatte ein Wanderer nach einem Felssturz auf einem beliebten Steig in der Fränkischen Schweiz verlangt. Das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg lehnte das ab: Weder die Eigentümer des betroffenen Waldgrundstücks noch eine Bergsportvereinigung hafteten für die bei dem Unfall erlittene schwere Armverletzung. mehr...

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