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22.09.2026

Wohnungsdurchsuchungen: Rechte unverdächtiger Mitbewohner gestärkt

Allein das Zusammenleben mit einer beschuldigten Person rechtfertigt noch keine Durchsuchung der privaten Räume eines unverdächtigen Mitbewohners. Das hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in zwei Beschlüssen klargestellt und entsprechende Durchsuchungsanordnungen aufgehoben. mehr...

22.09.2026

BVG: Muss NIUS-Werbung weiter zulassen

Das Online-Nachrichtenportal NIUS darf seine Werbekampagne auf Fahrzeugen und Werbeflächen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) vorläufig fortsetzen. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg in einem Eilverfahren entschieden und damit eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts (VG) Berlin bestätigt. mehr...

22.09.2026

Verein "Jüdische Stimme": Darf vorerst weiter als gesichert extremistisch eingestuft werden

Der Verein "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost – EJJP e.V. Deutschland" darf im Verfassungsschutzbericht 2024 vorläufig weiter als "gesichert extremistisch" bezeichnet werden. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg in einem Eilverfahren entschieden. mehr...

22.09.2026

Pannenauto auf Gehweg abgestellt: Autofahrerin bleibt auf Abschleppkosten sitzen

Eine Autofahrerin aus Baden-Württemberg kann von ihrem Automobilclub keine weiteren Erstattungskosten für ein abgeschlepptes Pannenfahrzeug verlangen. Das Amtsgericht (AG) München wies ihre Klage auf Zahlung von knapp 277 Euro ab. mehr...

21.09.2026

Nachträgliche Feststellung der Beschäftigungspflicht: Arzt scheitert mit Klage

Ein Arzt ist mit dem Versuch gescheitert, nachträglich gerichtlich feststellen zu lassen, dass ihn die Friesland Kliniken gGmbH während eines zurückliegenden Zeitraums hätte beschäftigen müssen. Das Arbeitsgericht (ArbG) Wilhelmshaven wies die Klage ab. mehr...

21.09.2026

Fake-Werbung auf Instagram und Facebook: Meta haftet

Werden auf Facebook oder Instagram mit dem Logo eines Unternehmens sowie dem Namen und Bild seines Gründers betrügerische Werbeanzeigen geschaltet, kann der Plattformbetreiber dafür haften. Das Landgericht (LG) Frankfurt am Main hat Meta in zu Unterlassung, Auskunftserteilung und Schadensersatz verurteilt. mehr...

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